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Wo sind die 700+ Partnerprogramme ?

Autor: Kategorie: Partner 0 Kommentare

Immer wieder erhalten wir von Affiliate-Partnern die Frage, warum nicht einfach alle 700 Partnerprogramme in unserem Index öffentlich gelistet werden.

Leider gibt es dazu immer wieder von manchen mutmaßlichen „Experten“ (die derzeit eher Infomarketing, Marketers und MLM-ähnliche promoten und sich damit eigentlich bei den seriösen Affiliate-Partnern mehr als unglaubwürdig machen) die Aussage, das es nur die Partnerprogramme gibt, die bei uns öffentlich im Partnerprogramm-Index gelistet werden, alles andere könne nicht beworben werden. Dies ist natürlich Quatsch und mehr als falsch, trotzdem wird dieser Unsinn weiter erzählt, obwohl man einfach bei uns nachfragen könnte, wenn man sich nicht genau auskennt…

Das seit 2000 bewährte Konzept von SuperClix beinhaltet nicht nur öffentliche Partnerprogramme wie andere 0815-Netzwerke, sondern auch spezielle und sog. „private“ Partnerprogramme, die nicht für jeden Affiliate-Partner geeignet sind.
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Geld verdienen mit allgemeinen Seiten oder Monetarisierung von General-Interest-Seiten (GI)

Autor: Kategorie: Partner 8 Kommentare

Vorwort:
Wir von DMK-Internet sind ja nicht „nur ein technischer Dienstleister“ wie manch anderes Netzwerk, sondern unterscheiden uns auch, weil wir kleine und mittlere Affiliate-Partner (auch Publisher genannt) von Zeit zu Zeit individuell beraten (kostenlos oder kostenpflichtig, je nach Umfang), und dabei nicht nur unsere eigenen Angebote verkaufen oder pushen möchten. Die Nachfrage dazu kam natürlich vor allen Dingen deshalb, weil DMK-Internet bereits seit 1997 im Internet tätig ist und hauptsächlich Mitarbeiter beschäftigt, die nicht jedes Jahr die Firma wechseln. Internetfirmen mit geringer Personal-Fluktation sind ja eher seltener in der Branche anzutreffen 😉

Die Erfahrung hat jeder Mitarbeiter auch dadurch, weil wir nicht nur das Partnerprogramm-Netzwerk SuperClix selbst betreiben, sondern weil wir auch die eine oder andere kleine Webseite in (meist sehr kleinen Nischen) betreiben, manchmal professionell, manchmal aber auch nur aus Liebhaberei. Dazu hat fast jeder Mitarbeiter eigene private Webseiten/Projekte und ist auch bei anderen Anbietern aktiv. Spätestens wenn aber die Rechnung für Domain & Webhosting kommt, stellt sich meist die Frage, wie man entweder überhaupt Geld verdienen kann oder (im besten Fall) noch mehr Erlöse herausholen kann.

Zum eigentlichen Thema:

Geld verdienen mit allgemeinen Seiten ? oder: Monetarisierung von General-Interest-Seiten (GI)

Ein komplexeres Problem haben Webmaster von Seiten, die allgemein und grundsätzlich sehr viele verschiedene Themengebiete auf einmal abdecken, egal ob Blogs mit aktuellen Themen aus TV + Print, allgemeinen Artikelverzeichnissen oder auch die ersten Projekte von Affiliate-Partnern (auch Publisher genannt), die dachten, es sei am besten, irgendiwe alle möglichen Themengebiete mit einer einzigen Domain und einem Projekt abzudecken. Wir bezeichnen solche Seiten auch als GI (General Interest).

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, ein Projekt mit allen möglichen Themen zu machen, denn so entdeckt man per Zufall auch immer wieder Themen, die plötzlich beliebt sind und man könnte diese später entsprechend ausbauen, z.b. mit einem Nischenprojekt und/oder einer passenden neuen Domain (wenn es denn die Zeit erlaubt, was wiederum ein anderes großes Problem bei Affiliate-Partnern ist). Das ist erstmal ein großer Vorteil, auch wenn es schwierig ist, Links für die GI-Seite von relevanten (alles ist ja dann irgendwie relevant…) Seiten zu erhalten, und so in den Suchmaschinen nach oben zu gelangen (SEO). Auch Stammbesucher zu erhalten ist extrem schwierig, denn wer sich für Thema A interessiert, interessiert sich nicht unbedingt für Thema B. Meist handelt es sich bei allgemeinen Seiten also eher um Seiten mit einmaligen Besuchern, die das Projekt dann nach 1-2 Seitenaufrufen schon wieder verlassen. Gerade dies spielt aber in der Monetarisierung eine große Rolle.

Das eigentliche Problem, das die meisten kleineren oder mittleren „GI-Seiten“ haben, ist die Monetarisierung. Wie kann man einmalige Besucher motivieren, bei Partnerprogrammen generell Umsatz zu machen und so selbst zu Provisionen zu kommen ? Oder soll man überhaupt Partnerprogramme einsetzen oder besser nur Adsense ? Oder soll man zu einem Vermarkter gehen, auch wenn dieser nichts versprechen oder garantieren kann und auch noch Exklusiv-Vermarktung mit einem 50-seitigem Vertrag fordert ?

Größere Seiten wie bild.de, stern.de usw. haben dabei natürlich meist kein Problem, weil diese von speziellen Agenturen vermarktet werden und dadurch schon entsprechende hohe TKP-Vergütungen erhalten, sprich für jeden View bereits Geld kassieren, egal ob der Besucher den Banner oder das Werbemittel wirklich in der Praxis sieht, und danach etwas bei beworbenen Shops oder Dienstleistern kauft. Kleine oder mittlere Seiten haben es dagegen schwerer, auch wenn Postview vor 2-3 Jahren dafür sorgte, daß mancher Vermarkter plötzlich auch diese gerne aufnahm, allerdings sinken die TKP-Preise (wenn denn überhaupt eine 100% Belegung garantiert wurde) derzeit auch wieder massiv, weil sich immer mehr Vermarkter und kleine und mittlere GI-Seiten im Netz tummeln. Die meisten kleineren und mittleren GI-Seiten haben dadurch eher Vermarkter, die entweder keine Auslastungen garantieren oder werden pauschal von Vermarktern abgelehnt oder runtergestuft. Übrigens sinken auch die TKP-Preise allgemein, so daß die eine oder andere große Webseite Bezahlmodelle zusätzlich eingeführt hat oder zumindest in Kürze einführen will, vor allem bei Web-Auftritten von Offline-Zeitungen und Offline-Magazinen, deren verkaufte Print-Auflage immer weiter sinkt.

Ideallösung für eine GI-Seite wäre natürlich eine (garantierte) 100%-Auslastung eines Vermarkters, der sich allein um alles kümmert, kombiniert mit einer steten Steigerung des TKP-Preises. Leider sieht es – wie oben erwähnt – in der Praxis anders aus. Als Alternative dazu bietet sich aber immerhin der Dienst „Adsense“ vom Suchmaschinenbetreiber Google an, bei dem man automatisch relevante (also jeweils zum Thema passende) Werbung erhält, und nach Klicks und manchmal auch schon nach Views vergütet wird. Auch als Ergänzung zu einem Vermarkter oder zu Partnerprogrammen ist Google Adsense natürlich derzeit nicht zu toppen, es sei denn, Facebook oder Bing/Microsoft bietet (endlich) eine ähnliche Lösung an. Dazu gibt es für kontentrelavante Anzeigen zwar auch einige andere Anbieter, aber dort fehlt im Prinzip die Masse, die Google Adsense natürlich unbestritten bieten kann.

Eine eigene Vermarktung kommt in den meisten Fällen mangels potentieller Sponsoren zu kurz, trotzdem sollte man zumindest einen Link zu einem Kontaktformular haben, wohin sich potentielle Werbekunden oder Agenturen wenden können, wenn diese gezielt auf Ihrer GI-Seite werben möchten. Rechnen Sie aber damit, daß auch viele Anfragen von potentiell fragwürdigen Unternehmen kommen, die Wetten, MLM oder Erotik bewerben möchten oder nur neue Affiliate-Partner für das eigene Partnerprogramm suchen. Schaden kann es nicht, aber erwarten sollte man auch nicht allzuviel davon, daher reicht am Anfang ein Link mit „Hier werben“ und einem einfachem Kontaktformular. Wer bei Anfragen unsicher ist, welchen Preis er verlangen kann, sollte am besten Portale/Marktplätze wie adscale usw. anschauen und direkt mit anderen GI-Seiten vergleichen oder bei Agenturen anfragen, wieviel diese denn im Optimalfall vergüten würden.

Partnerprogramme haben keine maximale Vergütung pro Besucher wie bei Pay per Klick oder Pay per View/TKP-Vermarktung, so daß man mehr pro Besucher verdienen kann. Als Ergänzung zu Adsense und/oder TKP-Vermarktung oder auch als Alternative zu beiden können Partnerprogramme gute Dienste leisten und lukrativ sein, es hängt aber davon ab, wieviel Arbeit und Zeit man investieren will:

1. Möglichkeit: Es gibt sowohl Partnerprogramm-Netzwerke, als auch Vermarkter, die kostenlos fertige „Kombi-Lösungen“ anbieten, so daß schlicht und einfach verschiedene Partnerprogramme oder Werbemittel rotieren. Einmal eingebaut, rotieren z.b. einfach verschiedene Banner an derselben Stelle Ihrer GI-Seite. Technologisch könnten die Anbieter (und einige versprechen das auch vorher schon vollmundig) dann einfach das anzeigen, womit am meisten Geld verdient werden kann, allerdings konvertieren in der Praxis Partnerprogramme je nach Seite, je nach Themengebiet, je nach Jahreszeit, je nach Besucherstruktur und je nach Zuverlässigkeit aus unserer Erfahrung eben eher extrem (!) unterschiedlich, so daß hierfür wiederum eine kritische große Masse an Besuchern vorher benötigt wird, bis (theoretisch) wirklich das Optimum herausgeholt werden könnte. Sobald das Optimum erreicht ist, muß die technologische Optimierung wieder von vorne beginnen…da der Aufwand dazu sehr groß und aufwendig ist, bieten diese eigentlich alle bekannten Dienste bestenfalls nur teilweise an, wenn man es in der Praxis selbst testet (theoretisch steht auf den entsprechenden Webseiten meist eher was von „führende Technologie“ und ähnlicher nicht nachzuvollziehender Blödsinn. Selbst die früheren „Sponsorennetzwerke“, die darauf spezialisiert waren, den Webmaster pauschal per Klick oder per View zu vergüten und das Ganze selbst wiederum durch Provisionen aus Partnerprogrammen zu refinanzieren, sind in der großen Masse eingestellt oder insolvent, weil genau das eben in der Praxis heute nicht (mehr) funktioniert.

>>> Unser Fazit: Wer es bequem mag und eine automatische schnelle Lösung will, ist mit der 1. Möglichkeit gut bedient, darf aber keine großen Verdienste oder Wunder erwarten, in Kombination mit Adsense und TKP-Vermarktung ist es aber ok und kann nicht schaden.
>>> Chance: Man kann so ggf. das eine oder Partnerprogramm (zufällig) entdecken, das man gezielt selbst herausgreift und die Promotion verstärkt bzw. optimiert, um so mehr Geld verdienen zu können. Dies geht natürlich nur, wenn es auch transparente Statistiken und nachvollziehbare Reports dazu gibt.
>>> Beispiel: Das SuperClix-Multi-Partnerprogramm unter https://clix.superclix.de/partnerprogramm/Multi-Rotation_superclix.de/

2. Möglichkeit: Man sucht einfach in allen möglichen Netzwerken (z.b mittels der Meta-Kataloge partnerprogramme.de oder 100partnerprogramme.de) passende Partnerprogramme für das einzelne Themengebiet raus und bewirbt diese sehr gezielt.
Tipp: Sehr stark empfehlenswert ist es auf jeden Fall, nicht nur einen Banner „hinzuklatschen“, sondern idealerweise einzelne Produkte mit Bild + Text oder zumindest Texte aus verschiedenen Partnerprogrammen zu kombinieren. Das Optimum wäre es, im bereits vorhandenen Thementext einfach einen eigenen (Stichwort Unique Content) Textabschnitt hinzuzufügen, indem man seinen Besuchern den betr. Shop oder die betr. Dienstleistung schmackhaft macht (also weiterempfiehlt) und diese natürlich mit einem passenden Deeplink (Link also nicht nur auf die Startseite, sondern gezielt auf das einzelne Produkt) des Partnerprogrammes versieht. Bei neuen Postings auf der GI-Seite könnte man so sogar gezielt nur auf ein Produkt oder eine Dienstleistung eingehen. Wenn dann auch das Tracking paßt und korrekt funktioniert, dann sind solche Affiliate-Content-Seiten extrem erfolgreich, aber eben auch sehr zeit- und arbeitsintensiv.

>>> Unser Fazit: Es steckt sehr viel Arbeit und Zeit dahinter, kann sich aber auf Jahre lohnen, gerade auf diese Weise als sog. „Content-Affiliate“ zu arbeiten, in der Praxis haben solche Content-Affiliates i.d.R. extrem gute Konversionsraten und können auch Jahre später noch gutes Geld verdienen, vor allem mit Nischen, in denen Shops nicht immer das komplimente Sortiment wechseln.
>>> Chance: Durch eigene Texte oder (noch besser) eigene Erfahrungen/Berichte über einzelne Produkte/Dienstleistungen kann man so wiederum durch Suchmaschinen sehr relevante Besucher erhalten, die dieses oder ein ähnliches Produkt bereits suchen und sowieso kurz vor dem Kaufabschluss stehen und nur einen Shop suchen, der das auch schnell + zuverlässig liefern kann.
>>> Beispiel: Beim Partnerprogramm-Netzwerk SuperClix gibt es zum einen viele Partnerprogramme mit Produktlinks/Produktlisten und API, und auch oft die Möglichkeit, mit einem Superlink eine beliebige Seite eines Shops zu verlinken (z.B. bestimmte Shoprubriken oder Sonderangebote) und trotzdem Provisionen zu erhalten.

Nicht zu vergessen bei der Monetarisierung von GI-Seiten ist natürlich der Linkverkauf/Linkvermietung über spezielle Plattformen. Ist natürlich Geschmackssache, weil es zum einen in die Richtung „BlackHat-SEO“ geht, und nicht übertrieben werden sollte, denn sonst könnte man schnell in der Suchmaschinenplatzierung abgestraft werden. Zum anderen kann man aber so auch dem Besucher die eine oder andere weiterführende relevante (!) andere Webseite vorstellen, und bekommt man jeden Monat noch ein paar Euros, man muß ja auch nicht jede Seite als Linkkäufer akzeptieren.

Interessanterweise gibt es auch die VG Wort, die (unter bestimmten Voraussetzungen) für eigene Artikel aus fast allen Themengebieten auch nicht wenig Geld bezahlt.

Einige Möglichkeiten zur Monetarisierung von General-Interest-Seiten (GI), die man natürlich – je nach Geschmack – kombinieren kann:

  • – Vermarkter/Agentur (möglichst mit 100% garantierter Auslastung und immer besseren Konditionen)
  • – eigene Vermarktung
  • – Google Adsense
  • – Partnerprogramme (Einfache Multi-Rotationen, gezieltes Arbeiten als Content-Affiliate oder eine Mischung aus beidem)
  • – Linkverkauf/Linkvermietung
  • – VG Wort

Unser Gesamtfazit: Es gibt natürlich nicht nur Partnerprogramme, mit denen man (auch GI-Seiten) monetarisieren kann, sondern viele zusätzliche oder alternative Möglichkeiten, das eine schließt meist das andere überhaupt nicht aus, sondern meist genau das Gegenteil. Wichtig ist nur, daß man ein Konzept verfolgt und sich nicht nur von einem Anbieter abhängig macht, denn in der Vergangenheit sind z.b. viele Webseiten, die nur auf Adsense gesetzt hatten, durch immer geringere Verdienste oder sogar durch Sperrungen enttäuscht worden. Am einfachsten ist es sicherlich, einfach zu schauen, wie es andere Seiten/Konkurrenten machen, oft findet man dann Vermarkter, neue Partnerprogramme oder andere Möglichkeiten, seine Seiten noch besser zu monetarisieren. Je mehr man auch hier Zeit und Arbeit generell investiert, desto lohnender kann es sein.

Was meinen Sie ? Haben Sie selbst bereits negative Erfahrungen mit Adsense, übertriebenen Versprechen von Vermarktern oder mit Partnerprogrammen, die nicht funktionieren, gemacht ?

Neues Provisionsmodell: gebuhrenfrei.com Partnerprogramm (Kreditkarte, Premium-Kombi)

Autor: Kategorie: Partner 0 Kommentare

Der Betreiber des Partnerprogrammes gebuhrenfrei.com (Kreditkarte, Premium-Kombi Lead/Sale) bietet seinen Partnern ein neues Provisionsmodell mit Vergütungen von bis zu 1,50 + 10 Euro pro Lead ab 22.06.2011 an.

gebuhrenfrei.com bei SuperClix

Das gebuhrenfrei.com Partnerprogramm! Neues Provisionsmodell:

Der Betreiber hat mit einer großen Umstrukturierung die Konditionen des Programmes geändert und kann nun ein viel lukrativeres Modell für SIE bereitstellen!

Ab Mittwoch, den 22.06.2011 gilt für das gebuhrenfrei.com Partnerprogramm folgendes Provisionsmodell:

– 1-99 Sales 1.50 € pro lead / + 8€ pro Lead (Bonus)

– 100-299 Sales 1.50 € pro lead / + 9€ pro Lead (Bonus)

– ab 300 Sales 1.50 € pro lead / + 10€ pro Lead (Bonus)

Ein gültiger Lead wird vergütet, wenn die Anmeldung kein Fake oder Duplikat ist (wie bisher).

Ein gültiger Lead (Bonus) wird vergütet, wenn eine Kreditkarte erfolgreich aktiviert wurde.

Hinweis für die Bewerbung des gebuhrenfrei.com Partnerprogrammes: Bedingungen: Keine politischen Seiten, keine Erotikseiten, kein Telefonmarketing. Es werden nur Leads und Sales von Deutschen und Luxemburger Einwohnern über 18 Jahre akzeptiert.

SEM: SEM ist nicht erlaubt!

Hinweis zum Premium-Kombi Programm: Das gebuhrenfrei.com Partnerprogramm ist ab Sofort ein Premium-Kombi Partnerprogramm mit Bewerbungsfunktion für neue Partner!

Über gebuhrenfrei.com

Gebührenfrei MasterCard Gold bietet ohne Jahresgebühr ein bis zu 7 Wochen zinsfreies Zahlungsziel. Die Karte kann weltweit gebührenfrei an 1 Mio. Geldautomaten und 24 Mio. Akzeptanzstellen ohne Auslandseinsatzgebühr benutzt werden. Inklusive gratis Reiseversicherung. Die Karte ist KEIN Einführungsangebot. Sie ist komplett gebührenfrei. Es ist KEIN monatlicher Mindestbetrag gefordert. Premiumkreditkarte.

Werbemittel, Links und Infos für bereits bei SuperClix angemeldete Partner: http://clix.superclix.de/cgi-bin/codes.cgi?pp=5724

Zum Vergleich: Alle Partnerprogramme in der Rubrik: Finanzen und Geld

Alle Sonderaktionen der Partnerprogramme.

Weiterhin viel Erfolg und gute Umsätze wünscht Ihnen

Dennis Sohm d|sohm Online Marketing @ http://www.dsohm.de/

Zur Übersicht aller aktuellen Kampagnen und Partnerprogramme

Innovativ – ID, Subid und PP einfach verschlüsseln

Autor: Kategorie: Partner 17 Kommentare
Verschlüsselte Affiliate-Links

Verschlüsselte Affiliate-Links

Passend zur SEO-Campixx in Berlin am Wochenende hat SuperClix jetzt offiziell ein neues innovatives Feature (Danke an Frank Doerr für die Anregung und den Beta-Test):

Als SEO und auch als normaler Affiliate möchte man manchmal nicht, daß die eigene Affiliate-ID für jedermann (u.a. auch für SEO- und Webmaster-Tools !) erkennbar und auswertbar ist, gerade dann, wenn es um wichtige Seiten oder neue Projekte geht.

Natürlich wäre es sehr einfach für uns gewesen, (wie mancher andere innovative Anbieter und jeder Kurz-URL-Dienst) einfach auf den normalen Affiliate-Link technisch zu redirecten, allerdings sind diese angeblich sicheren verschlüsselten Links dann doch indirekt z.B. durch Bots und sonstige Systeme wieder leicht zu entschlüsseln, also wäre das nur eine kurzfristige Lösung.

Daher haben wir die (für externe Personen zu komplexe) Verschlüsselung der User-ID (Usernamen), Subid und der Partnerprogramm-Nummer direkt intern in unsere Systeme integriert. Technisch wird einfach eine neue Variable mit dem Kürzel ‚did‘ anhand der ID, Subid und Pp-Nummer gebildet. Da kein einfacher Redirect erfolgt, erscheint die ID niemals, und die ‚did‘-Variable ist bei jedem Partnerprogramm anders, auch wenn jemand diesselbe ID und subid nutzen sollte.

Da man sich bei SuperClix nicht extra bewerben muß, kann diese Verschlüsselung ganz einfach und transparent von allen Affiliate-Partnern durchgeführt werden, ein kleiner Haken reicht nach Eingabe der Userid und der Subid auf der jeweiligen Partnerprogramm-Werbemittelseite:

Affiliate-Links verschlüsseln

Affiliate-Links verschlüsseln

Aus einen normalen Affiliate-Link

http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?id=test&subid=test123&pp=1&linknr=24

wird so einfach

http://clix.superclix.de/cgi-bin/tclix.cgi?did=12349&linknr=24

Beispiel Werbemittelseite des SuperClix-eigenen Partnerprogramm hier

Man kann also – wie bisher – die normalen Affiliate-Links nutzen oder beides gleichzeitig. Mit verschlüsselten Links, die did beinhalten, wird es aber für Tools und externe Personen deutlich schwieriger, genauere Daten oder Zusammenhänge zu erkennen und auszuwerten.

Wer dann noch weitergehen und Affiliate-Links zusätzlich verschleiern will, sollte auf derselben Domain, auf denen die Links platziert sind, ein Script (ggf. mit Datenbank) installieren, so daß die Links auf den ersten Blick nicht als Affiliate-Links erkennbar sind, die meisten größeren Seiten machen dies bereits so und haben damit eigentlich fast immer etwas bessere Klickraten. Es würde wenig Sinn machen, wenn wir selbst bereits verschleierte Affiliate-Links bereitstellen, da diese dann immer noch auf den ersten Blick extern sind und kurz nach Einführung bekannt wären, eine bessere Lösung sind da immer noch eine eigene Verschleierung oder notfalls Kurz-URL-Dienste wie bit.ly, goo.gl usw.

Hinweis aus aktuellem Anlass: Kurz-URL-Dienste öfters und regelmäßig testen, gelegentlich funktionieren manche Links plötzlich nicht mehr oder nicht immer, da der Kurzurl-Betreiber die URL ändern kann. Sicherer ist immer eine eigene Weiterleitung oder Verschleierung.

Wir von SuperClix wünschen Euch mit diesem tollen neuen Feature wie immer weiterhin viel Erfolg und gute Umsätze als Affiliate-Partner ! Wir können zwar nicht alle Wünsche erfüllen, trotzdem freuen wir uns immer über neue Anregungen und Kritik (auch Lob wird angenommen).

Unter der Lupe: Hinschauen im Affiliate Marketing erlaubt

Autor: Kategorie: Partner 2 Kommentare
Hinschauen bei Partnerprogrammen erlaubt

Hinschauen bei Partnerprogrammen erlaubt

Mittlerweile gibt es durchaus einige Netzwerke in Deutschland, und da lohnt es sich durchaus, manchmal etwas genauer hinzuschauen, auch wenn es dann technischer wird.

Leider schauen die meisten Affiliates erst dann genauer hin, wenn es Probleme gibt, was dann auch zu spät sein kann. (Beispiele dazu findet man jeden Tag in diversen Foren & Blogs)

SuperClix wurde anno 2000 gegründet, gerade weil wir mit einigen grundlegenden Sachen und Handhabungen von anderen nicht einverstanden waren (da wir auch selbst Affiliates waren und sind):

Auszahlungs-Garantie: Ein Netzwerk sollte Provisionen (umgehend) auszahlen, wenn diese vom Betreiber bestätigt wurden. Ob der Betreiber an das Netzwerk zahlt oder nicht, kann nicht das Problem des Affiliates sein.
Beispiel: Muß ein Handwerker seine Rechnungen nicht zahlen, wenn er selbst seinen säumigen Kunden hinterläuft ?

Es besteht also kein Grund, einen extra Status für „Vom Betreiber bestätigt, aber noch nicht bezahlt“ einzuführen oder mit der Auszahlung zu (ver-)zögern, wenn bei einem Betreiber die Insolvenz droht oder dieser seine Rechnungen eben erst sehr spät zahlt.

Auto-Freigaben: Es kann nicht angehen, daß ein Affiliate Monate oder Jahre warten muß, bis offene Provisionen endlich mal bearbeitet sind. Die meisten Partnerprogramme bearbeiten zwar innerhalb von max. 2 Monaten die offenen Provisionen (meist sogar viel schneller), manchmal muß man dann eben als Netzwerk einfach automatisch freigeben, wie bei SuperClix z.B. nach max. 2 Monaten (individuell auch kürzer), es sei denn, es gibt nachvollziehbare Gründe (wie z.B. Reiseantritt bei Reisen oder Betrug).

Auto-Accept ohne Wartezeit: Da man als Betreiber eines Partnerprogrammes sowieso nie weiß, wie und wo genau jemand werben will (und dies technisch sowieso unterlaufen werden kann), ist eine Vorbewerbung bei einem Partnerprogramm unsinnig und mittlerweile (gottseidank) eher die Ausnahme. Sobald ein Affiliate ein geeignetes Partnerprogramm gefunden hat, soll dieser das auch sofort bewerben können, wie z.B. bei SuperClix. Es gibt nichts Nervigeres, als Wochen oder Monate zu warten, bis man endlich für ein Partnerprogramm freigegeben wird, bis dahin hat man schon ein anderes Partnerprogramm gefunden.

Stornos mit Begründungspflicht: Es gab tatsächlich bei Nachkontrollen einmal Kunden, die pauschal anhand ihrer eigenen Erfolgszahlen storniert haben, gerade deswegen ist es wichtig, daß Affiliates Stornos auch nachvollziehen können und für jeden Storno einen nachvollziehbaren Grund vorfinden. In Streitfällen sollte ein Netzwerk Nachweise anfordern und ggf. auch Kunden ausschließen, die bewußt falsch oder pauschal stornieren. In der regel sind natürlich die meisten Stornos ok, trotzdem fehlt manchmal bei Netzwerken (wie schon so oft) die Transparenz.

Faires und sauberes Cookie-Tracking: In Zeiten von Postview-, View-Tracking, Customer Journey, Cookie-Weichen und Retargeting werden immer mehr Cookies pro einzelnem User geschrieben, obwohl es – technisch gesehen – max. Cookies pro User und andere Restriktionen gibt (z.b. bei manchen Browsern 20 Cookies pro Host). In der Praxis heißt das, das immer mehr Cookies einzelner User durch andere Cookies überschrieben werden, zum Nachteil von Affiliates, die Kunden vermitteln, die erst Tage oder Wochen später einkaufen. Auch als Affiliate sollte man schauen, ob Cookies technisch sauber und korrekt geschrieben werden, und ob das Verhältnis Klick zu Sale evtl. immer kürzer wird (transparente Netzwerke listen alle Daten auf).

Natürlich gibt es noch viele weitere kleine und große Argumente, Netzwerke zu vergleichen oder manchmal auch bei Betreibern nachzufragen, ob dieser auch ein Partnerprogramm bei Netzwerk X anbieten könnte, denn nur Affiliates (wie Sie selbst) entscheiden, was Sie bewerben, der Erfolg und Nicht-Erfolg hängt also nur von Ihnen ab, und nicht von selbsternannten Experten oder Agenturen.

Weiterhin viel Erfolg und gute Umsätze,

10 generelle Tipps für mehr Sicherheit als Affiliate-Partner

Autor: Kategorie: Partner 7 Kommentare

InsolvenzNachdem wieder einmal ein relativ neues Netzwerk eingestellt wurde („bessergemeinsam“ wegen Insolvenz), und einige Agenturen sicherlich noch dieses und nächstes Jahr folgen werden, ist der Aufschrei in der Branche wieder einmal groß, und mancher Affiliate-Partner bleibt dort auf seinen Provisionen ohne Auszahlung sitzen.

Daher unsere 10 Tipps, die wir bereits seit unserer Firmengründung 1997 und dem Netzwerkstart von SuperClix 2000 immer wieder gerne geben:

1. Vertrauen Sie nicht jedem beliebigem neuen Anbieter, der Ihnen etwas verspricht. Vor allen Dingen nicht, wenn dieser mehr verspricht oder teilweise übertrieben oder unrealistisch wirbt.

2. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Holen Sie sich bei größeren Umsätzen aktuelle Auskünfte über Firmen, mit denen Sie zusammenarbeiten, z.B. über Creditreform, Schufa, Suchmaschinen, Handelsregister usw.

3. Impressum sollte natürlich vorhanden sein, am besten natürlich mit Firmensitz in Deutschland (für evtl. spätere Rechts- und Provisions-Ansprüche einfacher)

4. Je nach Firmenart gibt es z.B. bei GmbHs, Ltd. und AGs nur eine begrenzte Haftung, bei Personengesellschaften wie GbR und e.K. dagegen wird mit Privat- und Geschäftsvermögen gehaftet. (SuperClix z.B. ist absichtlich eine e.K. mit voller Haftung)

5. Verlagern Sie Ihr Risiko, Affiliate-Partner, die sich nur auf eine Einnahmenquelle verlassen (z.B. nur auf Google Adsense), könnten bei Problemen oder Streitigkeiten große Schwierigkeiten bekommen – viele Foren sind voll davon…

6. Zusätzliche getroffene Vereinbarungen sollten Sie grundsätzlich immer schriftlich fixieren, zusammen mit Name, Adresse, Stempel, Unterschrift und Datum beider Seiten.

7. Firmen, die bereits sehr lange auf dem Markt sind, haben oft bereits „Durststrecken“ hinter sich, und haben daher auch Erfahrungen, weitere Krisen problemloser als manche StartUps zu überstehen.

8. Gutes Networking und Austausch mit anderen Affiliate-Partnern ist wichtig, um Probleme schneller zu erkennen.

9. Verlassen Sie sich nicht nur darauf, wenn Sie jemanden persönlich kennenlernen oder nur auf persönlichen Kontakt.

10. Über manche Portale wie Xing usw. kann man oft Unternehmen erkennen, die „freie“ Mitarbeiter als angeblich „feste“ Mitarbeiter ausgeben, um größer für externe Personen zu erscheinen. Zusätzlich ist auch interessant, wie lange Mitarbeiter bei einigen Unternehmen bleiben.

Wenn Sie weitere Tipps für andere Affiliate-Partner haben sollten, freuen wir auf Ihren Beitrag bei FaceBook oder hier direkt im Blog.

Weiterhin viel Erfolg und gute Umsätze,

& Euer SuperClix-Team
Kontakt: http://www.superclix.de/kontakt.php

Long Tail Rezepte aus der Monti-Küche

Autor: Kategorie: Partner 0 Kommentare

Das Thema Long-Tail wird im SEM- und SEO-Bereich ein immer wichtig werdender Faktor bei der Bewerbung von Partnerprogrammen.
Er konvertiert besser und ist dazu noch günstiger zu buchen und leichter im Suchmaschinenranking zu erreichen.

Die Partnerprogramme von Montessori-Shop.de und DesignDot.de
bieten ihren Affiliates nun ein 11-seitiges Longtail-Kochbuch unter dem Titel
„Monti-Fix für Long-Long-Tail“.

Monti-Fix gibt es nur für Affiliates dieser Partnerprogramme.

Mehr Informationen dazu findet Ihr im Video unter:
http://www.pp-blogsberg.de/2007/03/26/montifix-fuer-long-long-tail.html

Werbemittel und Informationen zu den Partnerprogrammen:

Montessori-Shop.de
http://clix.superclix.de/cgi-bin/codes.cgi?pp=4645

Designdot.de
http://clix.superclix.de/cgi-bin/codes.cgi?pp=13101

Viel Spass damit,

SuperClix
Dirk




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